Manfreds Netzwerk

Nachdem es auch hier in Schwindegg endlich DSL gab, hab ich mir hier im Haus ne Netzwerkverkabelung gegönt. Seitdem sind hier im Keller, Erdgeschoss (Wohnung meiner Eltern), ersten Stock (eigene Wohnung) und im Speicher Ethernetbuchsen. Hier die Rechner und ihre Funktionen:

Name: Sam
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Standort: 1. Stock
Typ: Commodore Amiga 3000
OS: Amiga OS 3.1
MacOS 7.5.5
CPU: Motorola MC68060, 50 MHz
Hauptspeicher: 128 MByte FastRAM, 2 MByte ChipRAM
Festplatte: 730 MByte
Sonstige Ausstattung:
  • CPU-Karte CyberStorm MKII 060/50
  • Grafikkarte CyberVision64/4MByte
  • ISDN-Karte BSC ISDN-Master
  • Netzwerkkarte Ariadne II
  • externes 3,5" HD Floppy
Funktionen:
  • Pflege bestehender Amiga-Programme
  • NFS-Client
  • Nostalgische Werte
Besonderheiten: Genaugenommen ist es Sam II, denn früher stand hier ein Amiga 2000, aber mit Übernahme der Installation ist es ein legitimer Nachfolger.
Der Rechner ist in der Praxis kaum mehr im Einsatz, aber gelegentlich macht es einfach Spaß sich auf den alten Amiga zu stürzen, das Feeling ist doch ein anderes wie mit nem Emulator, zumal der MaxonC++ Compiler mit UAE nicht läuft.
Sam hangt am zweiten Anschluss des TFTs von Eddie, schade, dass es sowas früher noch nicht gegeben hat, gerade für die flimmernden PAL und NTSC Modi ist das ideal und flimmerfrei, ein 1280x1024er Workbench hat auch was für sich.
Sam hat seinen Namen von dem Hörspiel Jonas der letzte Detektiv
Name: Eddie
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Standort: 1. Stock
Typ: selbst gebaut
OS: openSUSE Linux 10.3
CPU: 2 x Pentium II 400
Hauptspeicher: 256 MByte
Festplatte: 120 GByte
Sonstige Ausstattung:
  • Motherboard Gigabyte 6BXDU
  • 2 x Pentium II 400 MHz
  • Netzwerkkarte (billige Realtek)
  • Grafikkarte Elsa Gladiac 511 DVI (GeForce2 MX400)
  • Display Eizo FlexScan L685
  • Soundkarte Soundblaster Live 5.1
  • TV-Karte Hauppage WinTV FM
  • CD-Brenner Yamaha CDRW8824S (SCSI)
  • DVD-Laufwerk Toshiba SD-M1401 (SCSI)
  • Festplatte Samsung SV1203N (IDE)
  • Scanner Epson GT-8000
  • DigiCam Kodak Easy Share CX6230
Funktionen: Nur noch Testrechner, z.B. für neue SUSE Versionen.
Besonderheiten: Den Rechner habe ich 1998 zusammengebaut, als ich die Hoffnung auf einen neuen Amiga aufgegeben habe. Nat�rlich wurde im Laufe der Zeit die eine oder andere Komponente ausgetauscht, original ist im Augenblick noch das Motherboard, die CPUs, der Hauptspeicher die Netzwerk- und TV-Karte. Installiert wurde damals SuSE 6.1, auch von der Software ist nichts mehr geblieben (nur die unter UAE laufende Amiga Software entspricht weitestgehend der von 1998).
Name: Marvin
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Standort: variabel
Typ: Apple PowerBook G3 (Wallstreet II)
OS: openSUSE Linux 10.3
Mac OS 8.6
CPU: PPC 750 (G3) 266 MHz
Hauptspeicher: 256 MByte
Festplatte: 30 GByte
Sonstige Ausstattung:
  • USB-Board Macinally
  • Maus USB, Logitec
  • Floppy für den Wechselschacht
Funktionen: Primär baue ich damit die Pakete für Packman. Innherhalb von zwei Monaten hatte ich über 2.000 PowerPC RPMs für die PowerPC-Version von openSUSE 10.3 gebaut.
Besonderheiten: Zunächst wurde SuSE 7.1 und 7.3 installiert, nachdem SuSE keine neuen PPC-Boxen mehr rausbrachte, hab ich die SuSE 8.2 neu compiliert und PPC-spezifische Pakete ergänzt. Leider ging das PowerBook kaputt nachdem ich versuchte mit einer Sonnet Crescendo G4 500 etwas mehr Rechenzeit zu erhalten. Anfangs lief das PowerBook nur mit der neuen Prozessorkarte instabiel, mit der Originalen aber einwandfrei. Ob die Hizeentwicklung bei einem Langzeittest, oder der vielfache Ein- und Ausbau die Defekte ausgel�st haben, weiß ich nicht, aber das Resultat ist so oder so deprimierend. Nach drei Jahren Disfunktion, konnte ich das PowerBook im Oktober 2007 wieder reanimieren. Da dies recht gut mit dem Erscheinen der openSUSE 10.3 zusammenfiel, hab ich gleich diese Version installiert, siehe auch openSUSE installiert
Name: Marvin2
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Standort: variabel
Typ: Asus M6842NW
OS: openSUSE Linux 10.3
CPU: Intel Pentium M 1,6 GHz
Hauptspeicher: 2 GByte (aufgerüstet von ursprünglich 512 MByte)
Festplatte: 60 GByte
Sonstige Ausstattung:
  • Port Dock III (Docking Station)
  • Display Eizo FlexScan L685 (wird stationär mitbenutzt)
  • Boxen Logitech Z-560 (Notbook-Piepser haben einfach keinen guten Klang)
  • Terratec Cynergy T² (USB DVB-T Receiver)
  • Cherry CyMotion Master Linux (externe Tastatur)
  • Externe USB-Platte (auf der sind jetzt die Chroot-Umgebungen für den Bau der Packman RPMs, Backups und aufgezeichnete Filme)
  • Laserdrucker IBM 4029 010
  • Grafiktablett Wacom Intuos
  • DigiCam Kodak Easy Share CX6230
Funktionen: Jeder mobiler und stationärer Einsatz, mittlerweile Hauptrechner.
Besonderheiten: Nachfolger von Marvin, siehe auch Installationsbericht.