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18.10.2017

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Begriff Definition
ISPInternet Service Provider; Internet Dienste Anbieter, z.B. Intenet Einwahl, E-Mail, Webspace, usw.
 
MailinglisteEine Mailingliste ist ein Programm, bei dem man sich durch Übermittlung seiner eigenen E-Mail Adresse als Teilnehmer anmeldet. Als Kontakt zum Programm dient eine Email Adresse. Jeder Teilnehmer (also jeder, der sich mit der Übermittlung seiner Email Adresse angemeldet hat), kann eine Email an die Adresse der Mailingliste senden, und jeder der Teilnehmer bekommt diese Email zugeschickt. Hier kann man sich auch wieder abmelden.
 
Markupauch Auszeichnung; Oberbegriff für die Kennzeichnung von Dokumenten mit Strukturinformation (z.B. Überschrift 1. Ordnung) anstatt mit Formatierungsanweisungen (z.B. Schriftart Arial, Schriftgröße 12 Punkt); siehe auch SGML, XML.
 
MessengerProgramm für Instant Messaging.
 
ModemModulator/Demodulator; Gerät zum Herstellen einer digitalen Datenverbindung über eine analoge Leitung. Die digitalen Daten werden in analoge Signale umgewandelt und über die Leitung gesendet. Auf der anderen Seite nimmt ein Modem die analogen Daten an und wandelt sie zurück in digitale Daten. Der Anschluß eines Modems erfolgt bei Computern intern als Steckkarte oder extern an die serielle Schnittstelle oder USB.
 
Newsgroupsauch News-Foren; "news" ist ein Protokoll im Internet; Übertragung von News; News hier im Sinne von Fragen an die Audienz, Diskussionen usw.; Unterteilung in Newsgroups nach Themen; guter Einstieg (Webinterface) ist Google mit seinem News-Dienst.
 
NewsletterEin Newsletter ist eine mehr oder weniger regelmäßig versandte Email mit neuen Informationen zu einem bestimmten Thema. Einen Newsletter kann man bestellen oder abonieren, indem man einem dazu eingerichteten Programm seine Email Adresse bekanntgibt. (Entweder per E-Mail oder mit einem Formular im Internet). Wenn dann der Newsletter-Herausgeber eine neue Ausgabe verschickt, sendet er den Newsletter an das Programm und dieses dann an alle Leute, die den Newsletter bestellt haben. Über das Programm kann man sich auch wieder abmelden.
 
Pop-before-SMTPGrundlagen: Bei E-Mail gibt es 2 Protokolle, SMTP zum Senden und POP3 zum Holen. Beim Holen müssen Sie sich mit Benutzername und Paßwort ausweisen. Bei vielen Servern muß erst geholt werden und dann gesendet, damit der Server Sie kennt. Microsoft Outlook und Outlook Express senden aber immer zuerst und holen dann. Das gibt oft Probleme. In diesem Fall muß man zweimal hintereinander "Senden und Empfangen". Das erste Mal will das Programm erst senden. Das geht nicht, weil man noch nicht authorisiert ist. Dann holt das Programm Mails ab. Beim zweiten Mal sendet das Programm wieder zuerst und darf jetzt auch, weil ja kurz vorher Mail abgeholt wurde, wo man sich ausweisen mußte. Man muß nur aufpassen, daß Outlook oder Outlook Express nicht so eingestellt ist, daß es nach dem "Senden und Empfangen" die Internetverbindung trennt. siehe dazu auch in den FAQs.
 
POP3Post Office Protocol; Protokoll zum Empfangen (Abrufen) von E-Mail vom eigenen E-Mail Account, siehe auch IMAP.
 
Providersiehe ISP; Anbieter von Internet-Diensten.
 
ProxyServer-Rechner für Cache von Internetseiten (siehe Cache). Da der Proxy für das ganze angeschlossene Netzwerk cachet, werden die Seiten nicht von jedem Einzelnen der Netzwerks abgerufen sondern nur vom Proxy; Verringerung des Datenverkehrs und der Netzlast; Entlastung des Internets, Seiten werden schneller geliefert.
 
RSSRich Site Summary; Really Simple Syndication 2.0 ; Site Summary 1.0.
Technologie für Web content syndication; ein RSS-Dokument enthält Angaben zur ganzen Seite; mehrere Einträge mit: Titel, Beschreibung, Link; diese Einträge haben z.B. zum Thema: Neues auf einem Internetauftritt oder neue Nachrichten; kann genutzt werden durch andere Programme zur Syndication oder mit einem speziellen Reader um durch die Meldungen zu navigieren (z.B. Feedreader); hat große Verbreitung gefunden durch enormen Aufschwung von Weblogs.
 
ServerRechner (Computer) in einem Netzwerk (auch Internet), der angeschlossenen Rechnern bestimmte Dienste zur Verfügung stellt wie z.B. für E-Mail, Internet-Einwahl usw.
 
SGMLStandard Generalised Markup Language; Meta-Sprache zur Definition von Markup- bzw. Auszeichnungssprachen. Diese nennt man einen Dokumenttyp oder eine Anwendung von SGML.
 
SharewareSoftware, für die nach einer Testzeit von meist 4 Wochen ein Betrag an den Entwickler zu entrichten ist (meist bis max. 80 EUR).
 
SMTPSimple Mail Transfer Protocol; das Protokoll zum Versenden von Emails.
 
Spyware
Autor: Gesine Holzner
Spyware kann allgemein mit Spionage-Software übersetzt werden. Diese Software besteht meistens aus mehreren Komponenten, welche ohne Kenntnis und Zustimmung des Computerbenutzers Informationen und Daten über diesen und dessen Verhalten auf dem PC sammeln und an eine dritte Person oder Institution (den Initiatoren der Software) weiterleiten. Das können Tastatureingaben (insb. Passwörter, Kreditkarteninformationen und PIN-Daten), benutzte Programme, Daten über das Surfverhalten im Internet sowie die Verweildauer auf den gewählten Seiten sein. Spyware kommt ungewollt und ohne Kenntnis des Nutzers zum Beispiel Huckepack mit Freeware oder auch nur durch den Besuch von Webseiten auf den Rechner. Das Ziel ist das Sammeln sensitiver und demographischer Daten aus komerziellem Interesse. Meist werden die gesammelten Daten über das Internet automatisch an den Hersteller der Spyware weitergeleitet und dort selbst verwertet oder weiterverkauft. Aus diesem Grund sind viele Mittel zum Erstellen, Verstecken und um Verhindern der Deinstallation verfügbar.
 
Stylesniedergeschriebene Information, wie Strukturelemente (siehe Markups]) in der Darstellung formatiert werden.
 
Top Level DomainTop Level Domain; bei einer Internet-Namens-Adresse (IP) der Teil, der rechts vom rechtesten Punkt steht; Kürzel für Land oder Organisationsform; eine Aufstellung gibt es bei wikipedia.
 
URLauch: URI: Uniform Resource Identifier/Uniform Resource Locator; Namensgebung und Adressierung im Internet, also einfach eine Internetadresse.
 
USBUniversal Seriell Bus; ein Bus-System bei Computern zum Anschluß von Geräten für verschiedene Aufgaben wie Kommunikation (Modem) oder Speicher (Festplatte oder USB-Stick).
 
USB-StickSpeichermedium zum Anschluss an USB; die Speicherung erfolgt auf Chips.
 
ValidatorProgramm zum Prüfen der Syntax eines Dokumentes; im Bereich Markup wird ein Dokument auf Richtigkeit entsprechend der DTD geprüft; Beispiel: ein Validotor von w3.
 
W3CWorld-Wide Web Consortium; 1994 gegründet als Organisation von technologiebezogenen Mitgliedern, um Protokolle und Standards für das Web zu entwickeln, um es damit zu seinem vollen Potential zu führen; siehe W3.
 
Websiehe "WWW".
 


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